Matrix

Fachmännisch, gekonnt und natürlich zertifiziert führt Tom die Matrix-Therapie durch (bei Bedarf in Zusammenarbeit mit dem Tierarzt).

 

Was ist die Matrix-Therapie, wie wird sie angewendet?

 

Die Matrix-Therapie entstammt der zellbiologischen Grundlagenforschung an der Universität Erlangen. Es ist eine Basis-Therapieform der modernen Schulmedizin des 21. Jahrhunderts, die von der Tatsache ausgeht, dass die Zellen in allen biologischen Systemen rhythmisch schwingen solange sie leben.

 

Der menschliche Körper schwingt – und alle warmblütigen Tiere wie Pferde, Hunde, Katzen ebenso – mit 8 bis 12 Schwingungen pro Sekunde. Es ist keine ganz neue Entdeckung, jedoch erst in jüngerer Zeit mit Videomikroskopie genauer zu beobachten und zu untersuchen. Da es sich hierbei um sehr kleine Schwingungen handelt, sind sie nur bei Extremsituationen wie z. B. Schüttelfrost oder bei angestrengtem Muskelzittern ohne Hilfsmittel sichtbar.

 

Funktionieren die Muskelprozesse nicht mehr richtig, kommt es in der Zellschwingung zu Verlangsamungen bis hin zu Stauungen, wodurch die betroffenen Zellareale nicht mehr ausreichend versorgt werden. Zunächst entstehen schmerzhafte Verspannungen, die auch Veränderungen im Muskel-, Knochen-, Gefäß- oder Nervengewebe nach sich ziehen. Ohne die Pumpwirkung der gesunden, rhythmisch schwingenden Muskulatur ist die einwandfreie Arbeit der Zellen nicht möglich.

 

Deshalb baut die Matrix-Therapie auf dem Schwingungsverhalten der Skelettmuskulatur und ihrem charakteristischen Frequenz- und Amplitudenspektrum auf.

 

Das Hauptanwendungsgebiet liegt bei Erkrankungen des Bewegungssystems. 

Durch die wesentliche Verbesserung des allgemeinen Gewebezustandes und der Mikrozirkulation werden zahlreiche Symptome ursächlich behandelt. 

Dabei reicht das Anwendungsspektrum von eingeschränkter Beweglichkeit, chronischen Schmerzen, Muskelverhärtungen, Nervenregeneration, Abbau von Schwellungen, Wiederherstellung der Dehnbarkeit und des feinen Gefäßsystems bis zur Prävention und Regeneration.